Duty & Desire – Vorsätzlich verliebt | Rezensionsexemplar

Und eine weitere Rezension geht diese Woche auf meinem Blog online! Wieder handelt es sich um ein Rezensionsexemplar. Diesmal aus dem Kyss-Verlag, der mittlerweile wirklich zu meinen liebsten gehört. Hallo? Die Cover sind doch mal der Wahnsinn, oder?! Deswegen ein riesengroßes Dankeschön von Herzen für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Duty & Desire – Vorsätzlich verliebt ist der erste Band einer Trilogie, die von den Polizeirekruten an der New Yorker Police Academy handelt und das klingt doch mal einfach nur gut. Im ersten Teil der Reihe geht es um Charlie und Ever:

Die Polizeiakademie bereitet sie auf alles vor. Nur nicht auf die Liebe …
Charlie und Ever sind Freunde mit gewissen Vorzügen. Für Charlie ist dieses Arrangement perfekt. Als angehender Cop investiert er jede freie Minute in sein Training, eine Beziehung würde immer nur an zweiter Stelle stehen. Deshalb lässt er sich erst gar nicht auf etwas Ernstes ein. Ever ist daher das Beste, was ihm passieren konnte. Nur leider streicht sie plötzlich die gewissen Vorzüge, um nach dem Richtigen zu suchen. Verdammt! Irgendwie muss sie sich doch überzeugen lassen, dass sexy Nicht-Dates mit Charlie besser sind als echte Dates mit irgendwelchen langweiligen Schnöseln. Notfalls auch mit kreativen Mitteln …
Sexy, humorvoll, emotional: Der Auftakt der Duty&Desire-Trilogie um drei Polizeirekruten in New York.

Meine Meinung:

Tessas Schreibstil hat mir wirklich von der ersten Seite an gut gefallen. Der Humor war sehr erfrischend und die Idee von Polizeirekruten ist genau das, wonach ich schon so lange gesucht habe.

Die Handlung der Geschichte von Ever und Charlie fand ich sehr – sagen wir mal – amüsant. Es fanden nicht unbedingt plötzlich unerwartete Wendungen statt, jedoch hatte ich ebenso wenig das Gefühl, dass die Story einfach so vor sich hinplätscherte. Sie war gut durchdacht, hatte ihre Höhen und Tiefen und ebenso ein emotionales Auf und Ab der Gefühle, das ich wirklich genossen habe. Auch, wenn sogar ein paar ungewollte Tränen vergossen wurden.

Trotzdem hat sich zwischen mir und den Charakteren eine richtige Hassliebe entwickelt – zu Charlie extremer als zu Ever. Manchmal mochte ich ihn wirklich sehr und in anderen Momenten hätte ich am liebsten eine Bratpfanne genommen und sie ihm auf den Kopf oder eher noch zwischen die Beine geschlagen. Einerseits entwickelt er sich im Laufe der Geschichte immer mehr zu einem gefühlvollen Mann, der ein wenig von seinem Stolz loslassen kann, aber zu Beginn… Puh… So viel Selbstvertrauen hat mir fast ein Schleudertrauma verpasst. Inklusive Würgereiz…

Ever war da doch deutlich angenehmer. Ich mochte sie eigentlich sogar ganz gerne. Ihre Art und ihr Handeln ist nicht wie ein naives Dummerchen, sondern ihrem Alter angemessen und außerdem lässt sie sich nicht unbedingt in jeder Sekunde von ihren Emotionen leiten. Ihr Humor ist einfach einzigartig und die Verbindung, die die beiden Charaktere zueinander aufbauen und irgendwie auch schon von Anfang an spüren, konnte ich nachempfinden. Es war nicht bloß leeres Geschwafel, sondern wirklich greifbar und das fand ich unheimlich gut.

Das Ende war dann doch zu viel des Guten – obwohl es auf seine Weise auch ganz süß war. Im Grunde kann ich wirklich eine Empfehlung aussprechen. Die Geschichte ist etwas Gutes für Zwischendurch und sehr unterhaltsam.

3,5 von 5 Sternen

Link zum Buch 

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